Gefahrenkarte

Die Gefahrenkarten gibt Auskunft über Stärke und Häufigkeit von Naturgefahren. Sie wird für die Prozesse Hochwasser und Massenbewegungen nach einheitlichem Pflichtenheft erstellt. Der Oberflächenabfluss ist als Hinweisprozess aufgeführt.

Seit Oktober 2017 verfügen alle Zürcher Gemeinden über ihre eigene Gefahrenkarte.

Die zuständige Gemeinde setzt die Gefahrenkarte um und berücksichtigt sie bei raumwirksamen Tätigkeiten, planungsrechtlichen Festlegungen, im Baubewilligungsverfahren und in der Notfallplanung.

Das Ziel der Umsetzung besteht darin, vorhandene Risiken in den Griff zu bekommen und zukünftige möglichst zu vermeiden. Nach der Umsetzung wird die Gefahrenkarte in der Regel revidiert.